| Dagebüll | |
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Direkt an der Nordseeküste gelegen, ist Dagebüll das "Fenster zur Nordsee". Von hier aus starten die Fähren und Verbindungen zu den Inseln Föhr, Sylt und Amrum sowie die Bäderschiffe nach Helgoland. Mit seinem sandfreien und immergrünen Badestrand, der zur Flutzeit bewacht ist, ist Dagebüll das Tor zum Nationalpark Wattenmeer. |
| Dagebüll hat zwei Bahnhöfe | |
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Dagebüll Mole (nordfriesisch: Doogebel Bru) und Dagebüll Kirche (nordfriesisch: Doogebel Schörk). Außerdem gibt es noch den Bedarfsbahnhof Dagebüll Hafen innerhalb des Deiches im Ortsteil Dagebüll-Hafen. Dieser wird nur benutzt, wenn der Bahnhof auf der Mole durch Hochwasser überspült ist. |
| Ein Damm mit einer Lorenbahn | |
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verbindet Dagebüll durch das nordfriesische Wattenmeer mit den Halligen Oland (seit 1927) und Langeneß (seit 1929), wobei dieser lediglich zur Versorgung der Halligen dient, nicht jedoch dem öffentlichen Personenverkehr. Anfangs hatten diese Loren ein Segel und wurden durch Wind vorangetrieben, später wurden sie mit einem Dieselmotor bestückt. |
| Der Ortsteil Hafen (nordfriesisch: Doogebel Huuven) | |
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liegt etwa drei Kilometer entfernt von Dagebüll Kirche direkt an der Küste. Hier verlässt ein Großteil der Besucher der Inseln Föhr und Amrun das Festland. Im Ortsteil Hafen befinden sich zahlreiche Fremdenverkehrsbetriebe sowie eine große Garage für Benutzer der Fährlinien. Südlich des Fährhafens steht der Leuchtturm Dagebüll, der nicht mehr in Betrieb ist. |